Deutscher Jugendliteraturpreis 2004

Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird seit rund 50 Jahren vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Kinder vergeben.
Anlässlich der Frankfurter Buchmesse wurden die diesjährigen Preisträger bekannt gegeben.

Neben dem Bilderbuch „Fuchs“ (von Margaret Wild) wurde das Kinderbuch „Ein Schaf fürs Leben“ (Maritgen Matter) ausgewählt. Ein Wolf, der ein ländliches Schaf mit Stil verführen und verspeisen möchte, lädt dieses zu einer nächtlichen Schlittenfahrt ein. Er beginnt – gegen seinen Willen – das Schaf zu mögen. Aber sein Magen knurrt …

In dem Jugendbuch „Marsmädchen“ (Tamara Bach) geht es um ein 15-jähriges Mädchen, das auf der Suche nach seiner Identität ist. Im Bereich „Sachbuch“ gewann „Lieber wütend als traurig“ (Alois Prinz), das die Lebensgeschichte von Ulrike Meinhof schildert.

Die Jugendjury vergab einen eigenen Preis: „Das Schwert in der Stille“ (Lian Hearn) widmet sich den Auseinandersetzungen japanischer Clans und schildert eindrücklich die dortige Kultur.

Mit einem Sonderpreis wurde das Lebenswerk des Autors Benno Pludra (Bootsmann auf der Scholle, Siebenstorch usw.) geehrt.

Weiter Einzelheiten auf der Seite des „Arbeitskreises Deutscher Jugendliteraturpreis“.

  1. Born2Die schrieb:

    Also wir lesen jetzt das Buch "Das Schwert in der Stille" im Deutsch-Unterricht und es klingt ziemlich interessant. 8O 8O 8O :lol:

  2. Marion Bubola schrieb:

    Ich werde morgen in der Grundschule in Winnenden das Buch “Ein Schaf für’s Leben” von Maritgen Matter den Kindern vorlesen! Das Buch ist wirklich wunder-wunderschön!

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