Sabine Kuegler – Dschungelkind

Cover Dschungelkind

Bei einer Biografie braucht es meist mehr als nur ein interessantes Cover um mich dazu zu bewegen das Buch zu lesen. Dementsprechend hab ich noch nicht viele Biografien gelesen und fand von diesen wenigen zudem nur wenige interessant. Anders bei der Biografie, welche ich neulich entdeckt habe: Dschungelkind von Sabine Kuegler. Sabine Kuegler wuchs im Dschungel von Indonesien auf und verlebte dort ihre gesamte Kindheit. Im Alter von 17 Jahren kehrte sie nach Deutschland zurück und fand es alles andere als leicht sich an das Leben in der Zivilisation anzupassen.

In ihrem Buch “Dschungelkind” erzählt Sabine Kuegler vor allem von ihrem Leben im Dschungel, erzählt von den alltäglichen Schwierigkeiten mit denen ihre Familie zu kämpfen hatte, von der Lebensweise des Stammes bei dem sie lebten, von den Freunden, die sie dort gefunden hat und von ihrer Rückkehr nach Europa, und der immer noch andauernden Umgewöhnung.

Besonders gelungen an dem Buch ist nicht nur die schöne anschauliche Beschreibung des Lebens im Dschungel, sondern auch die vielen Farbfotos die im Buch enthalten sind und die ganze Erzählung sehr anschaulich machen.

Jugendliche träumen oftmals davon weit weg von ihrem normalen Leben zu sein, woanders aufgewachsen zu sein, nicht dem für Europa normalen Schul- und Gersellschaftssystem unterworfen zu sein. Hier finden sie die Beschreibung einer Kindheit die so komplett anders ist als ihre, die aber trotzdem nicht den Wunschvorstellungen entspricht. Sabine Kügler erzählt frei von der Seele weg was sie alles erlebte, positives und negatives. Nicht alles wird als herrlich dargestellt, aber es ist trotzdem klar zu erkennen, dass sie sich in die Heimat ihrer Kindheit zurücksehnt.

  1. Cornelia Lind schrieb:

    Liebe Sabine,

    habe Ihr Buch gelesen, und in vielen Situatinone sind mir oft die Traenen gekommen, endweder vom Lachen, aber auch weil mich manches traurig gemacht hat, da es mich viel an mein Leben im afrikanischen busch erinnert hat.
    Sie haben mir in vielen Dingen aus der Seele gesprochen und ich kann Ihren Kulturschock gut verstehen, da ich und sicher viele andere es auch so erlebt haben

  2. Cornelia Lind schrieb:

    nun habe ich den ersten Teil schon abgeschickt da ich gestoert wurde.
    Was ich nur noch mal sagen wollte, ich wuerde mich freuen einen kontakt zu Ihnen aufbauen zu koennen. Seit 3 Jahren lebe ich aber nicht mehr in Deutschland, sondern in Portugal. Lange Geschichte.
    Ihnen und Ihrer familie ein gutes Neues Jahr
    Cornelia Lind

  3. Helmut Thöming schrieb:

    Hallo, Sabine Kuegler,
    vielen herzlichen Dank für ihr Buch “Dschungelkind”. Begeisterung wäre zu wenig. Sie haben mich mitgenommen zu den Fayus. Sie müssen eine Frau sein mit großem Herzen und viel Toleranz. Wenn die Menschen ein wenig ähnlich wären wie Ihre Eltern und Sie, dann könnten wir auf dieser Erde etwas friedlicher und besser miteinander leben.
    Nochmals vielen Dank

    Helmut Thöming

  4. Hartmut Montua schrieb:

    Liebe Sabine, und alle die es lesen, habe das Interview im Radio gehört und freue mich über das Gehörte, besonders über das ehrliche Bild des Wohlstandsmenschen im goldenen Westen.
    Möchte aber anmerken, dass Deine Sehnsucht nach Leben auch beim Zurückgehen in den Dschungel nur begrenzt wiederzufinden ist, denn….bei Menschen sucht man Frieden und Leben vergebens, leider. Er ist sicher bei Jesus Christus zu finden, und somit auch hier in der westlichen Welt, denn er als Sohn Gottes spricht davon, dass er das Leben selbst ist. Ich habe das mit Tausenden anderen erfahren, die eine lebendige Beziehung zu ihm herstellten. Er bietet uns das Leben an und wir können einwilligen und glauben und danach erfahren.

    Dies soll keine Bekehrungspredigt sein, aber ein echtes Angebot mit Gültigkeit.

    Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie das Leben finden!

    Hartmut Montua

  5. carmine schrieb:

    Sehr geehrte Frau Kuegler
    Ich hab ihre Bücher mit grossem Interesse gelesen. Das Leben Ihrer Familie und die Schilderung der Fayu-Kultur hat mich fasziniert. Die Bedrohung dieser Menschen und deren Natur aber, hinterlässt einen bitteren Geschmack, und eine tiefe Traurigkeit.
    Ihr Engagement für den Schutz der Natur und der Urvölker ist hochzuschätzen. Jedoch möchte ich erwähnen, dass sich kaum etwas an diesen Misständen ändern wird, zumindest nicht durch Menschenhand.
    Ich vertraue da viel eher der biblischen Botschaft.
    Tatsächlich hat der Mensch seit je her, sich und denn Mitmenschen Schaden hinzugefügt, da er nicht in der Lage ist, sich selbst zu walten. (Jeremias 10:23 und Prediger 8:9)

    Es ist nur eine Utopie, wenn wir erwarten, die Regierungen dieser Welt können Gutes für die Zukunft bringen. In diesem letzten Jahrhundert, wurden und werden mehr denn je, Kriege geführt, Menschenrechte missachtet, und auch die Natur wird ausgebeutet und zerstört.
    Es wird jedoch nicht mehr lange so weitergehen, denn Gott wird die vielen menschlichen Reiche der Welt durch sein Reich ersetzen (Daniel 2:44), und die verantwortungslosen Menschen, welche die Erde zerstören, zur Rechenschaft ziehen (Offenbarung 11:18). Dann erst werden friedliche Menschen, glücklich unter Gottes Leitung für immer auf einer wunderbaren Welt leben.
    Ich wünsche ihnen viel Glück für ihre Zukunft

  6. Doris schrieb:

    Liebe Frau Kuegler!
    Ich habe Ihr Buch gelesen und ich bin so fasziniert, dass ich Ihr Buch in der Schule vorstellen will. Ich habe schon viele Biografien gelesen aber keines hat mir so vile zum nachdenken gegeben wie Ihres. Für uns ist der Frieden etwas selbstverständliches, aber für andere nich.
    Es wäre eine Ehre für mich wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen würden. Vielleich könnten Sie mir ein paar weitere Informationen geben.

    Meine E-Mail Adresse:doris_ana_s@yahoo.de

    Ich wünsche Ihnen noch viel ERfolg in ihrem Leben.

  7. Anne schrieb:

    Liebe Frau Kügler,
    ich habe ihre Bücher gelesen, fand sie sehr interessant. Zunächst war ich vom zweiten Buch enttäuscht, las sich eher wie ein Aufsatz, denn ein Buch, wurde jedoch bis zum Schluss immer besser.
    Leben Ihre ersten beiden Kinder beim Vater? Was ist aus Ihren Geschwistern geworden? Wie haben sie sich in die Zivilisation anpassen können? Ihre Geschichte würde mich ganz besonders aus der Sicht Ihrer Mutter sehr interessieren. Ich bin selbst Mutter von 5 Kindern. Als diese klein bis Teenager waren haben wir in China gelebt. Das war nun nicht so krass, wie der Dschungel, trotzdem war ich als Mutter größeren Schwierigkeiten ausgesetzt als die Kinder selbst. Heute leben 4 wieder in Deutschland, halten es für sehr wahrscheinlich, selbst ins Ausland zu gehen, während ich mit Mann und jüngstem Kind wieder in China bin.
    Für Ihre Zukunft wünsche ich Ihnen, inneren Frieden an dem Ort zu finden, wo Sie sich dann am wohlsten fühlen werden.

    Anne

  8. Petra schrieb:

    Hallo ich habe beide Bücher gelesen und bin von der ersten bis zur letzten Zeile fasziniert, mitgerissen und einfach nur begeistert. Heute hatte ich endlich Zeit auf ZDF die Reportage zu sehen, ich habe Gänsehaut….. Ich würde mich gscheid sehr über eine Antwort von Ihnen freuen, auch mein Kind. Bin alleinerziehende Mama, und habe, während ich die Bücher gelesen habe meiner Süßen ständig erzählt was ich lese. Sie ist genauso fasziniert wie ich. Liebe Grüße Petra

  9. Kirsten schrieb:

    Halli Hallo Sabine,

    ich habe mit meinem Mann gestern die Doko im Fernsehen gesehen. Wir haben 7 Jahre in Hongkong gewohnt und wohnen jetzt in der spießigen Innerschweiz. Eigentlich fragen wir uns nur, warum Du nicht mal eher wieder in Deiner Heimat Papua New Guinea warst und warum Du überhaupt in Deutschland wohnen willst? Intern. Schule gibt es schließlich auch in Jakarta, KL oder Nordaustralien und von dort ist man ja auch um einiges schneller in Deiner alten Heimat.
    Um die Herausforderungen in einer anderen Kultur nicht zu erliegen muß man zwischendurch sein Batterie aufladen. Das gilt von Deutschland nach Hongkong genauso wie von Hongkong wieder zurück nach Europa. Man muß immer mit seiner gewohnten Umgebung beim Uebergang Kontakt halten. Aber auch unsere Familien in Deutschland sind uns entfremdet.
    Die Intern. Schulen betreuen darüber hinaus Eltern und Schüler gerade im Hinblick auf Kulturschocks, selbst bei einem Umzug nur von Portugal nach London etc.

    Viel Glück und liebe Grüße
    Kirsten

  10. Kirsten schrieb:

    Halli Hallo Sabine,

    ich habe mit meinem Mann gestern die Doko im Fernsehen gesehen. Wir haben 7 Jahre in Hongkong gewohnt und wohnen jetzt in der spießigen Innerschweiz. Eigentlich fragen wir uns nur, warum Du nicht mal eher wieder in Deiner Heimat Papua New Guinea warst und warum Du überhaupt in Deutschland wohnen willst? Intern. Schule gibt es schließlich auch in Jakarta, KL oder Nordaustralien und von dort ist man ja auch um einiges schneller in Deiner alten Heimat.
    Um die Herausforderungen in einer anderen Kultur nicht zu erliegen muß man zwischendurch sein Batterie aufladen. Das gilt von Deutschland nach Hongkong genauso wie von Hongkong wieder zurück nach Europa. Man muß immer mit seiner gewohnten Umgebung beim Uebergang Kontakt halten. Aber auch unsere Familien in Deutschland sind uns entfremdet.
    Die Intern. Schulen betreuen darüber hinaus Eltern und Schüler gerade im Hinblick auf Kulturschocks, selbst bei einem Umzug nur von Portugal nach London etc.

    Viel Glück und liebe Grüße
    Kirsten

  11. Diana Wallau schrieb:

    Liebe Sabine,

    …..FASZINIEREND…deine Geschichte. Ich habe sie genossen und mich in deine Welt so versetzt das ich sie fast spühren konnte , ja sogar berühren, so gut und interesant hast du es erzählt.´

    Ich habe das Gefühl gehabt als ob wir zwei uns schon lange kennen, als ob wir Seelenverwante sind, so sehr eriennerst du mich an mich selber, wie ich als Kind war(nur das ich nicht dort lebte), wie sehr mir Liebe und Gerechtigkeit immer waren und heute immer noch sind und wie sehr ich die Tiere liebte und sammelte und mich rührend um sie kümmerte. Und das ist bis heute noch so geblieben.

    Ich wurde dich so gerne kennenlernen weil ich denke das wir so gleich sind und das wir uns sooooo viel zu Erzählen hätten. Ich lebe in München und ich wäre überglücklich wenn du dich melden wurdest und mich besuchen wurdest. Ich wurde dir so gern zeigen das es doch noch Menschen gibt die genau so wie du denken.
    Ich hab dich ganz viel lieb und warte sehnsüchtig auf deine Antwort.

    deine Diana
    diasar3@yahoo.de

  12. Roland Bödeker schrieb:

    Sehr geehrte Frau Kuegler,

    ich weiss nicht, ob Sie überhaupt Zeit haben, diese Seite zu lesen. Ich habe vor einigen Tagen einen Bericht im Fernsehen über Sie gesehen, was mich persönlich sehr mitgenommen hat. Nicht die Vergangenheit, sondern die Integration in die sogenannte Zivilisation. Dass da keine normale langfristige Beziehung möglich ist, scheint klar zu sein. Jedenfalls scheinen Sie auf der Suche nach dem richtigen Platz zum Leben zu sein, genau wie ich. Ich bin zwar hier geboren, aber fühle mich auch fremd hier. Nach vielen Reisen ins Ausland musste ich feststellen, dass das alles nur eine Suche war, um den richtigen Platz zu finden, der aber sicher nicht hier in Deutschland ist. Ich weiss, dass Sie vermutlich nicht jedem schreiben können, aber ich hoffe, dass Sie mir mal ne E-mail zu rolandboedeker@hotmail.com senden oder mich mal anrufen können. Ich bin auch Alleinerziehender und kann Ihnen sehr gut nachempfinden, was Sie durchmachen.

    Ciao, Roland

  13. xy schrieb:

    hey!
    als ich das buch sah, und in den händen hielt war ich noch etwas zurückhaltend. da es ungefähr 15 jahre zurückliegt als ich ernsthaft ein buch angefast und gelesen habe. aber gleich nach den ersten seiten…wollte ich mehr wissen.das buch hat mich auf eine reise mitgenommen….so das ich geglaubt hätte ich wäre mittendrin…ich habe die vögel gehört,die hitze und den regen gespürt,die gefahr und angst erahnt,freude und trauer mitgefühlt…..ich erinnere mich noch ganz gut als ich zum ersten mal mit meinen eltern im supermarkt standen….volle regale,die ganze auswahl,der duft…alles war fremd und doch so schön,die straßen waren so sauber,andere autos als wie bei uns…..wo regelmäßig die panzer an unseren wohnzimmerfenster vorbeifuhren und den asphalt aus den boden rissen….ich erinnerte mich auch wieder als ich eine kiwi geschenkt bekam und nicht wuste was ich damit machen sollte………vielen dank! das dieses buch erschienen ist.und sie mich und anderen an ihren erlebnissen teilnehmen haben lassen………..

  14. Janet Toon schrieb:

    Hello Sabine!

    On Mar. 15, 2007 I saw the last part of a TV program here in Germany that interviewed you. This is the first time I’d ever heard of your story and I feel you are an honest and humble, nature- loving person. During the interview they asked you about saving money for the future, and you said you find it difficult to do this. I would like to help you see that this is not all too important, because what carmine wrote in these commentaries is very true. The earth on which we live was never meant to be populated with cities (see Genesis 11, vss 1-8). I can confirm this from my own past experience. We were meant to live on a paradise earth (see Ge. 2, vs 15) and that’s why many people love being in natural surroundings and feel at peace & stress free there. How long were we meant to live on earth? Why are all the injustices of this world happening? These questions and many more are all answered in our Creator’s ‘letters’ to us, namely in the Bible. If you, Sabine, truly want to know the answers to these questions and more, I would be most happy to show you what I’ve learned to be the truth. Of course, you have to decide for yourself if it’s true or not. Hope to hear from you. Until then all the best to you from Janet.

  15. lena schrieb:

    ich finde es nicht in ordnung zu verallgemeinern.
    davon auszugehen das die schüler, die sich wegwünschen, den alltag da nicht ersehnenswert finden

  16. lena schrieb:

    meiner meinung nach kann man nicht nur auf eine biblische botschaft hoffen,
    uns wurde die welt in die hände gelegt und wir müssen etwas tun!
    eine frage: wenn ihn ein ball über den zaun fliegen würde, würden sie beten das er zu ihnen zurück kommt oder ihnen holen?

  17. Stella schrieb:

    Hallo Frau Kuegler,

    ich schreibe Ihnen aus einem Grund: Ich erlebte fast das gleiche wie Sie, nur in Afrika.
    Als ich die ersten zwei Seiten Ihres Buches las, erlitt ich mal wieder einen meiner häufigen Heulkrämpfe. Ich dachte ich hätte diese Zeilen selbst verfasst, denn es ist als hätten Sie mir aus der Seele gesprochen.
    Ich wuchs in Namibia im Busch auf, ohne Strom und fliessend Wasser, spielte mit selbstgebauten Pfeil und Bogen aus Antilopenhörnern,…
    Ich wohne seit 6 Jahren in Deutschland und von Tag zu Tag vermisse ich meine Heimat mehr. Ich bewundere Sie. Ich habe es immer noch nicht geschafft, meinen Eltern – den ich es ‘verdanke’ hier zu sein, zu vergeben.
    Die Zeit in Deutschland war/ist die schrecklichste meine Lebens. Hier wiederfuhr mir einiges schreckliches.

    Ihr Buch hat mich sehr berührt, denn ich konnte das meiste haargenau nachempfinden.

    Liebe Grüsse,
    das Buschkind ;-)

  18. mirjam schrieb:

    Sabiene
    ich bin 12 Jahre alt und dein Buch ist soooooooooooooooooooooo super!!!
    Ich muste manchmal sogar weinen.
    In der Schule müessen wir ein Buch vorstellen und ich habe natürlich das Dschungelkind gewählt.
    Du bist eines meiner Vorbilder!!!

  19. steffi schrieb:

    ich bin ein mensch der nicht viel mit büchern am hut …
    eine freundin hat mir erzählt das sie ihr buch gelesen hat und sehr angetan davon war.sie erzählte und erzählte und ich hörte ihr gespannt zu.eigentlich hat sie mir das buch schon erzählt(das ist ja wie bei einem film den ein anderer schön gesehen hat und wen man ihn dann gemeinsam schaut alles erzählt…den film braucht man dann normalerweiser nicht mehr schaun weil die spannung weg ist)aber bei ihrem buch ist das anders.als ich dann spät abend nach hause kam(komme auch aus der gastronomie-habe ihr buch von einer kollegin ausgeliehen)wollt eigentlich nur die einführung lesen aber irgendwie wollt ich mehr und so hab ich gelesen und gelesen(hatte zum glück am folgenden tag frei)ja und so hatte ich ihr buch dann durchgängig gelesen und war begeistert….nicht nur von ihrer lebensgeschichte sondern auch wie sie es geschrieben haben.man sollte ihr buch in der schule lesen müssen,denn dann würden einige jugendliche ihr leben glaube ich anders leben.
    ich wünsche ihnen weiterhin alles erdenkliche gute
    mfg steffi

  20. sandra bernasconi schrieb:

    wow!!!!!!!!!!!! you are great!!!! thanks god you are here!!!!
    hy sabine
    ich bin fasziniert von dir und kann deine gedanken voll verstehen…. ich bin auch ein dschungelkind…aber nicht so eins wie du…. aber eben im herzen. und weisst du was…… alles kommt gut. im moment ist alles manchmal schwierig….aber das ist auch die heilung………ich kenn dich nicht (sorry dass ich du schreibe aber ich fühlte einfach für das du) aber du kannst mit sack und pack mal in die schweiz kommen. würde gerne mal mit dir mailen. sbernasconi8@hotmail.com
    danke alles liebe und gute
    sandra (www.waldspielgruppe-wurzel.ch) oder siehe yoga-joy.ch…… das ist meine arbeit…..
    peace

  21. Caro schrieb:

    Hey! Ich habe das Buch gelesen und bin einfach nur begeistert! Normalerweise lese ich keine Bücher und wenn nicht zu Ende doch dieses hatt mich einfach nur berrührt! Mfg Caro

  22. Corinna schrieb:

    Liebe Sabine,
    gerade habe ich Dein Buch gelesen und auch hier die Kommentare. Leider habe ich die Sendung nicht gesehen, weil ich kein Fernsehen habe. Freudentränen und tiefe Nähe zu einer weiteren Erdbewohnerin, die ein wunderbares Herz hat, haben Dein Buch mir geschenkt. Wenn man die Erde liebt und deren Bewohner, fühlt man sich in der heutigen Zeit zerrissen. Auch wenn ich ganz “normal” in Deutschland aufgewachsen bin, fühle ich mich, als ob ich eigentlich wo anders hin gehöre. Aber dieses Woanders existiert nicht als Ort. In Indien dachte ich eine Welt zu finden, die meinem Inneren mehr entspricht, aber ich habe sie nicht gefunden. Ich erkenne, dass die Welt da draussen nicht die Heimat ist, sondern die Welt in mir. Nur durch meinen inneren Filter sehe und fühle ich das draussen. Es ist sehr schwer, zu sich zu kommen, mit sich all-eins zu sein. Es ist ein harter Weg, aber ich denke, der einzig lohnende. Du hattest die wundervolle Möglichkeit zu sehen, wo wir her kommen. Und danke, dass Du uns daran Teil haben lässt. Wenn man anfängt mit sich eins zu werden, dann heben sich auch die Filter auf und die Welt wird schön und sogar einfach darin zu leben. Ich bin 28, lebe ein Leben, das viele vielleicht auch gerne leben würden, aber dennoch bin ich noch lange nicht an meinem Ziel. Bei mir. Aber was ich spüre ist, dass jeder Schritt wichtig ist für meine persöliche Geschichte, meine Wahrheit (?). Ich arbeite in einem Beruf, der gegen viele meiner ethischen Ansichten völlig verstößt und dennoch weiß ich, dass es gerade richtig ist. Ich will meine Tiefen kennen und auch meine vermeintlichen Feinde. Ich weiß, was als nächstes kommt, dränge aber nicht zwanghaft dahin, weil ich das Vertrauen habe, dass ich durch meine Einstellung zu mir und zum Leben die richtigen Weichen stelle, die mich weiter bringen. Hier in Deutschland, Europa ist der allgemein vorgelebte Weg, der Weg nach oben. Mehr Geld, Macht, Ansehen, Aussehen, Eigentum. Es ist für viele schwer zu verstehen, dass man das auch freiwillig aufgeben kann, weil es einfach so sein muss. Und je mehr man zu sich findet, desto mehr Selnstbewusstsein und Kraft strahlt man aus und es gibt sehr viele Menschen, die davon angeregt werden, viele kleine Helfer und viele, die angst bekommen und versuchen, dir Angst zu machen, dir Energie rauben. Ich falle immer wieder, träume dann davon einfach wo anders leben zu können, wo alles viel ursprünglicher ist, aber wie gesagt, die Realität ist nicht alles. Unsere Sinne sind beschränkt worden durch Zivilisation. Aber ich bin mir ganz sicher, dass alle unsere Fähigkeiten nur verschüttet sind, also immer wieder auszugraben. Die Natur hilft dabei sehr. Und ich wünsche Dir, dass Du siehst, welche Kräfte in Dir noch schlummern. Der Dschungel und die westliche Zivilisation haben Dir den Schlüssel zu Dir geschenkt, Deine Eltern… Und Du bist eine Sehende in dieser Welt. Es ist eine Gabe, aber furchtbar schwer und so lange ein einsamer weg, bis Du ganz mit dir eins bist. Ich schicke Dir ein Lächeln von einer ebenfalls Suchenden, aber auch Sich-Findenden.

  23. Alberto schrieb:

    Liebe Frau Kuegler

    vor mehreren Wochen habe ich eine Sendung über Sie und Ihren Rückkehr zu den Fayu gesehen. Die Bilder haben mich sehr berührt, v.a. der Moment und die Art der Begegnung mit Ihren lieben Freunden nach vielen Jahren. Es hat bei mir viel Sehnsucht geweckt, ein Gefühl, das ich eigentlich gut kenne, das jedoch nicht immer gerade präsent ist. So habe ich ihr erstes Buch gelesen und war sehr beeindruckt, das Gefühl der Sehnsucht ist wieder gekommen und hat mich eine Zeit lang begleitet. Das Sichsehnen ist für mich nicht nur ein tiefer Wunsch nach jemandem oder nach etwas, sondern ein starkes Gefühl, das mein Empfinden, mein Denken und letztlich mein Erleben beeinflusst. Es ist wie eine dünnere Haut zu haben, die viele alltägliche Dinge und v.a. zwischenmenschliche Begegnungen, stärken wirken und somit tiefere Gefühle wie Freude, Traurigkeit und Liebe entstehen lassen. Wenn ich mich in diesem Zustand befinde, bin ich viel empfänglicher und auch etwas verletzlicher, fühle mich aber lebendiger. Dies gibt mir auch viel Kraft mutiger, sicherer und authentischer zu sein, was nicht immer einfach ist.
    Es war wie ein Geschenk, danke und liebe Grüsse
    Alberto

    Zwei Tipps, falls Sie diese Filme noch nicht gesehen haben: „As It Is in Heaven“ von Kay Pollak (sehr unkonventionell und einfach wunderschön) und „Stranger than Fiction“ von Marc Forster (ein Hollywoodfilm, aber einer der feineren Art).

  24. Paolo schrieb:

    Hello Sabine, is an Italian who has read your book. He has deeply affected and I wanted to me makes you compliments for what you succeed to communicate. Your inner and outer beauty has fascinated me. What you say is much beautiful one, but I find in you of melancholy that gives sadness to me. Also I until from when I was child, I see the beauty of the nature of the love and the friendship and feel God in this beauty. I feel myself similar to you and would want to transmit something to you of beautiful also. I hope you will answer to me.

    Paolo

  25. Paolo schrieb:

    I Am Paolo from italy and I have written to you before. How I can attract your attention? You answer would make much happy one me .
    lublino@tin.it

  26. Klaus schrieb:

    Hallo Sabine,
    ich hoffe, dass Sie den Stamm der Fayu von Raubbau und Ausbeutung durch Indonesien retten können. Ich meine, vielleicht möchte sich Rüdiger Neberg, als Experte im Kampf des bedrohten Volkes der Fayu, in West Papa-Neuguinea mit angagieren?
    Was meinen Sie?
    Viele Grüße Klaus

  27. Miriam schrieb:

    Liebe Sabine,
    Da ich sleber in Indonesien aufgewachsen bin und auch schon Geschichten von deinem Papa Klaus gehört habe, hat mich das Buch richtig fasziniert. Da ich mit meinen Eltern ( Ingeborg & Andreas Kusch) an der Küste ( Kota-Raja) gewohnt wohnte, habe ich natürlich nicht die selben Erfahrungen gemacht. Daher war es höchst interessant zu sehen wie es im “richtigen Dschungel” war. Ich wusste zwar, dass der Stamm noch keine Weißen gesehen hatte konnte mir damals aber gar nicht vorstellen welche Folgen dies hatte ;-)
    Ich wünsch dir für dein weiteres Leben viel Freude und Gottes Segen :-)
    Liebe Grüße
    Miriam

  28. Helena schrieb:

    Hallo ich habe euer buch gelesen und halte einen vortrag (referat) darüber und würde ihnen gerne einige fragen zu ruf des dschungels stellen danke im hier noch meine e- mail adresse hele-aebischer@hotmail.com

  29. Laura schrieb:

    Hallo Sabine Kuegler,

    ich bin 14 Jahre alt und lese gerade Ihr 2. Buch.

    Ich bin begeistert!!

    Ich habe noch ein paar Fragen an Sie:
    Wie geht es ihnen heute?

    Meine e- adresse arualesiew@yahoo.de

    Laura

  30. Pepe schrieb:

    Hallo Sabine,

    ich habe inzwischen beide Bücher gelesen und möchte meinen Dank aussprechen, für 2 solche spitzenmässige Werke! Teilweise habe ich gedacht ich lebe selber schon mit den Fayu zusammen, weil Du alles so realistisch beschreibst! Ich bewundere Dich wirklich sehr, und hoffe dass Du deinen inneren Frieden im Kampf (wo gehöre ich wirklich hin) findest! Diese Bücher gehen so ans Herz, sollte es etwas geben wie ich dir Helfen kann das Land und die Fayu zu Unterstützen, so bin ich gerne sofort bereit! Verliere nie den Mut und die Hoffnung, dann wird bestimmt alles gut! Ich wünsche Dir von Herzen alles gute, denn das Westliche Leben ist wirklich ein wahrer Kampf, aber Du wirst Deinen Kampf gewinnen, denn jemand wie Du, mit solch einem Herzen findet man auf dieser Welt einfach zu selten! Ich bin 36 Jahre, lebe seit meiner Geburt in Deutschland (Kempten) aber dieses Land hat für alles und jeden Geld übrig, nur nicht für solche Sachen die wirklich wichtig sind z.B. den Kampf gegen die Organisationen des Verbrechens wie es in Papua Neuguinea eben auch passiert! Für all Deine Wege alles alles liebe wünsch ich dir von Herzen. Würde mich auch sehr freuen von dir mehr über dieses Land erfahren zu können! Meine e-mail addi schreib ich einfach mal dazu! peter_schiemann2000@yahoo.de

    Viele liebe Grüße auch an Deine Familie
    Pepe

  31. Paula Schmidt schrieb:

    Liebe Sabine,
    das Buch hat mich mit in die Welt der Fayu genommen und ich habe praktisch zugesehen wie du aufgewachsen bist. Ich werde in der Schule einen Vortrag über dieses unberechenbare Volk halten. Aber ich werde auch über die Ungerechtigkeit in Westpapua erzählen, denn ich habe bereits beide Bücher gelesen. Ich würde am liebsten auch nach westpapua fliegen, um den menschen dort zu helfen, deswegen habe ich eine Gruppe gegründet, in der ich Ratschläge und Hilfsangebote sammel.
    Es war mir eine Ehre dir schreiben zu dürfen,
    Paula!

  32. Maria schrieb:

    Hallo Sabine!!

    Ich wollte ihnen nur mitteilen das ich von ihrem buch sehr fasziniert war! Deshalb halte ich auch ein Referat über Ihr Buch in der Schule. Am meisten hat mich ihre Leidenschaft zu diesem Land fasziniert die man richtig heraus lesen könnte! Ich fühle mich auch oft zu anderen Länder hingezogen nur bin ich noch Schülerin und kann mir leider keine Reise leisten! Ich bewundere Sie weil Sie den Mut hatten um dieses Buch zu schreiben und an die Öffentlichkeit zu gehen! Ich habe auch Ihr 1. Buch gelesen und es sind beide sehr gut gelungen. Ich hätte eine Frage an Sie. Wie ist das Schicksal der Fayu weiter gegangen? Hat irgendwer etwas dagegen unternommen? Und was ist mit Ihren Eltern durften sie in West- Papua bleiben?
    Ich würde mich sehr freuen wenn Sie zurück schreiben würden!!!

    Liebe grüße
    Frank Maria

  33. Sophia Jäger schrieb:

    Liebe Sabine,

    Die zwei Bücher haben mich zu deinem Ort wo Du aufgewachsen bist genommen.
    Erst habe ich einen Schrecken bekommen Bilder von Fayus in deinem esten buch mit Holtz in der Nase.
    Aber es ist so wie du es beschreibst, setzt man gwasie eine Deutsche Frau ins Fayu Land denkt sie
    ach die Kultur ist mir fremt. Auch wie du die beiden Welten in denen du lebst beschreist die Machtkämpfe
    unter den Stämmen finde ich sehr spannent und interesant. Auch die Politiesche Situation, so wie die
    Bilder und Zwischengeschichten. Ich habe beide Bücher gelesen und finde sie spannend und abenteurelich.

    Ich würde Die gehrne mal wider scheiben fals Du für Fragen offen bist.

    Es war mir eine Freude dir schreiben zu dürfen,

    Sophia

  34. Jessica schrieb:

    Hallo Sabine Kuegler,
    Ich finde ihr Buch einfach HAMMER.
    Man kann sich richtig in ihre Situation hinein versetzten.
    Ich stelle ihr Buch in meiner Buchvorstellung vor und zeige meiner Klasse ihr Leben im Dschungel und ihre Erfahrungen. Es muss wie ein Gefängnis sein zwischen diesen beiden Kulturen, in der einen aufgewachsen und in der anderen Kultur weiter zu Leben.
    Ich wünsche ihnen und ihrer Familie viel Erfolg!
    Jessica E-mail adresse: jessca@baitingers.de

  35. Johanna schrieb:

    Sehr geehrte Frau Kuegler,
    ich habe vor kurzem auch ihr Buch gelesen und war total faszieniert und begeistert. Ich würde Ihnen gerne noch einen persönlichen Brief schreiben und würde mich freuen , wenn ich Ihre Adresse bekommen könnte.
    Denn mich bewegen viele Fragen und ich danke Ihnen das sie dieses Buch geschrieben haben.
    Mit freundlichen Grüßen
    Johanna.

  36. Leslie schrieb:

    Hallo Sabine…
    Mein Name ist Leslie und ich komme aus Luxemburg! Meine Mutter hatte mit groβer Begeisterung ihre Bücher gelesen, und sobald ich alt genug war, hat sie mir die Bücher weitergegeben. Ich habe sie ebenfalls mit groβer Begeisterung gelesen. Ich konnte gar nicht mehr genug von den Fayu bekommen, und habe mich auch über die anderen Völker in West-Papua informiert… Als es dann in der Schule hieβ wir müssen ein Referat halten, stand für mich das Thema von Anfang an fest! Ich will den Leuten in meiner Schule zeigen, wer die Fayu sind, was sie tun und wie sie leben! Als ich meiner Lehrerin über mein ausgesuchtes Thema berichtete, war sie ratlos, da sie keine Ahnung hat wer sie sind, und wie die politische Situation in Papua Neuguinea ist! Ich hoffe dass ich es wenigstens mit meinem Referat ein paar Leuten näher bringen kann! Allerdings stehen mier noch viele Fregen offen und ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich mit ihnen Kontakt aufnehem könnte…
    Mein E-mail adresse: engel.leslie@yahoo.com
    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen!

    MFG Leslie

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