Abzocke im Internet

So schön und praktisch das Internet auch sein mag, es ist auch voller Angebote die, mit oft unerlaubten Mitteln, versuchen den Benutzern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ob dies nun Handy-Klingeltöne oder angeblich freie SMS Dienste sind, oft sind dabei auch Jugendliche die Opfer. Es werden Verträge eingegangen, oft auch ganz unabsichtlich, die durchaus als dubios betrachtet werden dürfen. Das dies keine Randerscheinung ist, beweist die Statistik der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalens die in den letzten 4 Wochen 5.450 Anfragen und Beschwerden zu diesem Thema aufweisen kann.
Um Jugendliche und vor allem auch Eltern vor dieser prikären Situation zu schützen wurde nun das Faltblatt “Erst durchblicken – dann anklicken” von der Initiative klicksafe in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW erstellt. Dieses gibt wichtige Ratschläge was im Internet diesbezüglich zu beachten ist und wie und wann man reagieren sollte, falls Forderungen seitens der Abzocker gestellt werden.
So wird auf das zweiwöchige Widerrufsrecht aufmerksam gemacht und darauf verwiesen, dass ein Vertrag bei Minderjährigen ohne das Einverständnis der Eltern sowieso ungültig ist, wie auch schon in unserem Artikel “(Online-)Verträge von Kindern und Jugendlichen” beschrieben wurde. Ein weiterer Tip ist z.B. das sorgsame Durchlesen der AGBs und der Teilnahmebedingungen.
Die restlichen Tipps und Ratschläge gibt es hier:
Erst durchblicken – dann anklicken



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