Milli-Metha – virtuelle Doktorspiele und mehr.

Das neugierige Mädchen Milli-Metha trägt ihren Namen, “weil sie sich einfach für alles interessiert, selbst für Dinge, die millimeterklein sind”. Sie ist die Hauptdarstellerin, der mittlerweile in der sechsten Folge erscheinenden Lernsoftware aus der nach ihr benannten Reihe “Milli-Metha”, in welcher sie ebenso wissbegierigen Kindern ab 5 Jahren interessante Fragen aus den Themenbereichen Medizin und Biologie beantwortet.
In der aktuellen Edition beschäftigen sich sie und ihr Freund Billi mit Fragen rund um den Körper. Als Mittel stehen verschiedene didaktische Techniken zur Verfügung: Illustrationen, Erzählungen, Wissensquiz und Spiele, durch welche die Inhalte interaktiv dargestellt werden. Die Fragen haben zudem einen starken, auf die Zielgruppe zugeschnittenen Alltagsbezug. Beispielsweise finden die Nutzer Informationen zur Wundheilung oder auch zu geschlechtsspezifischen Unterschieden beim Urinieren.
In einem Test der Zeitschrift c’t wird die klare und übersichtliche Struktur und die leichte Bedienbarkeit der Software hervorgehoben. Die vermittelte Wissenstiefe des Spiels sei laut c’t jedoch eher als Einstieg ins anstatt als Vertiefung des Themas zu verstehen, was Kinder mit Vorwissen zum Thema enttäuschen könne.
Produktinformationen:
- Verlag: Tivola
- ISBN: 3-89887-170-3
- Medium: CD-ROM
- Art: Lernsoftware
- Preis: ca. 20 €
Systemanforderungen:
WIN 98 / ME / 2000 / XP, Pentium, mind. 300 MHz, mind. 64 MB RAM, DirectX-kompatible Grafik- und Soundkarte, CD-ROM-Laufwerk (8x), mind. 100 MB freier Festplattenspeicher
Quellen:
- www.tivola.de
- c’t 2007, Heft 7, S. 246 vom 19.03.2007



1. Juni 2007 um 12:05
“Milli-Metha – virtuelle Doktorspiele und mehr.”
In Anbetracht der jüngsten Debatte um Kinderpornographie in virtuellen Welten wohl eine etwas gewagte Catchphrase, oder ?=)
Nix für ungut aus Hamburg,
der SecondLife-fuzzi