Kinderspiel des Jahres 2007

„Beppo der Bock“ von Peter Schackert und Klaus Zoch
Beppo ist ein Ziegenbock, er liegt auf der Wiese und hält sein Mittagsschläfchen. Doch schnell ist es mit der Ruhe vorbei. Die spielenden Kinder müssen nämlich auf ihrem Weg nach Hause durch Beppos Wiese hindurch.
„Beppo der Bock“ ist ein Wettlaufspiel, in dem anstelle eines Würfels, Magnete entscheiden auf welches Feld man ziehen darf. So lernen die Kinder nebenbei noch etwas über Magnetismus und umso öfter das Spiel gespielt wird, umso gezielter können die Kinder Beppo bewegen. Das ganze funktioniert so: Eine kleine magnetische Kugel wird von einem Kind ins Rollen gebracht, trifft sie den magnetischen Beppo, führt dies zu einer Bewegung von Beppo. Im Anschluss daran darf das Kind seine Spielfigur auf das nächstgelegene Feld ziehen, dass dieselbe Farbe hat wie jenes auf dem Beppo zum stehen gekommen ist.
Da Beppo die Kinder auch rauswerfen kann, kann es passieren, dass sich das auf 15 Minuten angelegte Spiel etwas in die Länge zieht und doppelt so lange dauert wie gedacht.
Im Ganzen wirkt das witzige Spiel sehr einfach. Schnell ist jedoch einer Erwachsener gefragt, der beim ersten Spielen “Magnetismus” erklären kann. Das Spielmaterial selbst ist sehr gut, da alles aus stabilen Materialien wie Holz, festem Karton und Metall gefertigt ist. Lediglich eine Ersatzmagnetkugel wäre von Vorteil, da diese doch leicht verloren gehen kann.



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