Küss den Frosch

Küss den FroschDer Film „Küss den Frosch“ hat das Team der Medienmami letzten Sonntag ein wenig in die Vergangenheit zurückgeführt. Anstatt aufwändiger Spezialeffekte ist Disney zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und hat einen komplett von Hand gezeichneten Film erstellt.

Wie aus den Disney-Klassikern bekannt gibt es eine Menge Musik, genaugenommen Jazz, gesungen wird auf Deutsch damit Kinder auch ja alles verstehen und der Humor ist für Gross und für Klein geeignet.

Doch worum geht es nun? Disney hat die Geschichte vom Froschkönig aufgegriffen. Doch leider läuft nicht alles so glatt wie es sollte. Im Louisiana der 20er bis 30er Jahre lässt sich der charismatische Prinz Naveen eher unfreiwillig mit einem Voodoo-Zauberer ein und wird prompt in einen Frosch verwandelt. Die Kellnerin Tiana, die vom eigenen Restaurant träumt und dafür fleissig arbeitet, soll ihm den erlösenden Kuss geben, doch das geht gänzlich schief: Der Prinz bleibt Frosch, Tiana wird zur Fröschin, das Glühwürmchen Ray ist in den Abendstern verliebt, der Alligator Louis möchte unbedingt auf einem Raddampfer Jazz spielen und Mama Odie soll den Zauber wieder rückgängig machen. Doch dass ist alles nicht so einfach.

Wie von Disney bekannt gibt es natürlich ein Happy End, welches an dieser Stelle allerdings nicht verraten wird. Disney hat wieder eine Vielzahl liebenswerter Figuren geschaffen, die der Geschichte Leben einhauchen und bewiesen, dass Spezialeffekte nicht immer nötig sind um einen spannenden Film zu machen.

Viel Spass im Kino

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